Eigenschaften: unterstützt die Behandlung von Bluthochdruck und des Serumlipidspiegels. Verbessert die Blutzirkulation, reduziert
die Beeinträchtigung der Gehirnzellen durch Sauerstoffmangel, blockiert
freie Radikale, verbessert das Gedächtnis.
Inhalt: Ginkgo biloba
Wie Untersuchungen zeigen,
verbessern mehrere Wirkstoffe der Ginkgo-Blätter die Fließeigenschaften des
Blutes und damit die Durchblutung, wodurch u.a. die roten Blutkörperchen
leichter lebenswichtige Energiestoffe in alle Gewebe transportieren und
Abfallstoffe beseitigen können. Ginkgo zeigt lindernde Wirkung bei
Durchblutungsstörungen, Gefäßleiden, Konzentrationsstörungen, Gedächtniseinbußen,
Ohrgeräuschen, Schwindel, Kopfschmerzen und Migräne. Äußerlich angewendet ist
Ginkgo eine sanfte Pflege für straffes Gewebe, geschmeidige Haut, glänzendes
Haar, die Behandlung von Pigmentflecken.
Der Einsatz von Ginkgo ist dann ratsam, wenn Patienten über
Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen, Ohrensausen,
Hörsturz, Schwerhörigkeit, Verschlechterung der Sehschärfe,
Gedächtnisschwäche, Konzentrationsschwierigkeiten und
Geheinschränkung mit belastungsabhängigen Schmerzen klagen,
Diese Symptome können auftreten bei folgenden Krankheiten:
periphere und cerebrale Durchblutungsstörungen,
auch
arteriosklerotischer Genese, diabetische und endangitische
Gefäßschäden mit Gangrängefahr, Claudicatio intermittens,
Angioneuropathien, vasculäre und primär degenerative Demenzen,
senile cerebrale Insuffizienz, hirnorganisches Psychosyndrom,
Vertigo, Tinnitus, Hypakusis (nervöse Schwerhörigkeit),
Retinopathien, senile Maculadegeneration, exogener Kopfschmerz,
Migräne und Kapillarhyperpermeabilität. (aus: berliner heilpraktiker nachrichten
-
Hp Prof.Dr. H.Dapper)
Ginsengwirkung
Ginseng und
Immunsystem
Bedingt durch die Stärkung des Immunsystems und der erhöhten
Widerstandskraft des Organismus führen erfahrene „Ginsengkurer im
Frühjahr und Herbst eine Ginsengkur durch, um so gegen
Erkältungskrankheiten gewappnet zu sein.
Ginseng
und erhöhte Zuckerwerte
Die Einnahme von Ginseng kann sich positiv auf erhöhte Zuckerwerte
auswirken. Des Weiteren werden Folgeerscheinungen von Diabetes, wie z.B.
Müdigkeit, Nervenleiden und Netzhauterkrankung, reduziert.
Ginseng
und das Herz-Kreislauf-System
Ginseng wirkt sich regulierend auf den Blutdruck aus und führt
gleichzeitig zu einer Stärkung der Herzkraft. Die adaptierende Wirkung
von Ginseng bewirkt je nach Ausgangslage, dass zu hoher Blutdruck
gesenkt wird oder zu niedriger Blutdruck erhöht wird.
Des Weiteren können Personen mit Auswirkungen von
Durchblutungsstörungen, wie zum Beispiel Tinnitus, kalte Hände und
Schwindel, von der Einnahme von Ginseng profitieren.
Ginseng
und Leber
Bei einer längeren Einnahme von Ginseng wurde zum einen die
Entgiftungsfunktion der Leber gestärkt und zum anderen eine schnellere
Regeneration festgestellt.
Ginseng
und Krebs
Aufgrund der stärkenden Wirkung des Ginsengs auf die Widerstandskraft
des Körpers eignet sich Ginseng auch begleitend als Dauertherapie zur
körperlichen Stärkung. Des Weiteren bietet es sich auch begleitend zur
Chemotherapie oder nach Operationen an, um die Eingriffe besser zu
verkraften.
Ginseng
und Erschöpfungszustände
Ginseng sorgt für mehr Energie und Ausdauer, indem Ginseng den
Zellstoffwechsel anregt und dadurch für eine vermehrte Energieproduktion
sorgt.
Ginseng
und Nervensystem
Einen ausgleichenden Einfluss hat Ginseng auf den Gehirnstoffwechsel,
des Weiteren aktiviert Ginseng die Gehirntätigkeit. Auswirkung davon
sind die Steigerung der Konzentrationskraft, der Gedächtnisleistung und
der Stressresistenz