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Momordica charantia   -  ΑΠΓΠ’ΥιΉ‘


Balsambirne

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Bittergurke

KLO Balsambirne 100 Tabletten

KLO Balsambirne - Bittermelone (Momordica charantia)
100 Tabletten

Inhalt:
Momordica charantia Extrakt 350 mg/Tablette
€ 7.25

Kategorie: Nahrungsergänzung
Appetitanregend, wurmtreibend

Dosierung:
Erwachsene:
1-2 Tabletten 3 x pro Tag vor den Mahlzeiten

 

G-TP Balsambirne

TP Balsambirne - Bittermelone (Momordica charantia)
100 Kapseln

Inhalt:
Momordica charantia Extrakt
€ 6.65

Kategorie: Nahrungsergänzung
Appetitanregend, wurmtreibend

Dosierung:
Erwachsene:
1-2 Tabletten 3 x pro Tag vor den Mahlzeiten

 

Die Balsambirne - Momordica charantia

eine Frucht aus der Familie der Kürbisgewächse, - deren es unzählige Subspezies in der thailändischen Ethnomedizin gibt, macht nun auch in einer Anwendung, nämlich der Beherrschung der Adipositas (Fettsucht) von sich reden. In neuen wissenschaftlichen Studien wird nicht nur von positiven Wirkungen zur Reduktion eines zu hohen Blutzuckers auf natürliche und sanfte Weise berichtet, sondern auch auf einen positiven Einfluß auf die Adipocytokine, sowie auch auf die sogenannten Adiponectine. Das sind Botenstoffe, welche im Zusammenhang mit dem Absterben von Fettzellen stehen. Momordica charantia ist vielmehr und auch darüberhinaus eine Frucht, welche auch durch die Reduktion des Hungergefühls (Wirkung auf die Insulinresistenz) bei dickleibigen Menschen beste Hilfe und Unterstützung zum Abnehmen ist. Durch eine Reduktion von visceralem Fett (Stamm- oder Bauchfett) konnte auch ein Zusammenhang und eine positive Wirkung auf den Bluthochdruck (Hypertonie>) nachgewiesen werden. 

Aktive Komponenten von Momordica sind Charantin und Vicine.
 
Die wesentliche Wirkung ist die Beeinflussung des bei viszeraler Adipositas gestörten Fettsäurestoffwechsels und einer dadurch einhergehenden Verminderung der bei Übergewicht bestehenden Insulinresistenz und einer direkten Wirkung auf das viszerale Fett, wobei eine Wirkung auf die Adiponectinwerte im Blut nachweisbar sind.
 
Zudem werden auch postive Wirkungen auf den PPAR  Rezeptor nachgewiesen
.
 
Die Normalisierung des gestörten Fettsäureflusses
führt zur erwünschten schonenden Gewichtsabnahme vor allem im Bereich des besonders diabetogen und atherogen wirkenden viszeralen Fetts. Sekundär kommt es daduch zu einer Verminderung der postprandialen Hyperlipidämie, und Hyperinsulinämie und zu einer besseren zellulären Verwertung der Glukose (Insulinresistenzverbesserung). Dadurch werden vor allem die hungererzeugenden Insulinspitzen vermindert.  Sekundär  ist auch eine positive Beeinflussung der Lipogenese und inflammatorischer Reaktionen nachweisbar.
 
 Es findet sich nachweislich keine insulinotrope Wirkung, die bei Übergewicht nicht erwünscht wäre. Es kommt auch zu keiner Verminderung der Fettaufname (die letztlich zur Malapsorption führen würde), sondern lediglich zu einem  Abbau der nicht erwünschten  Fettdeposition im viszeralen Fettgewebe bzw. zu  einer rascheren Mobilisierung des viszeral deponierten Fetts durch  Normalisierung des gestörten Fettsäureabbaus.
 
Mit der Reduktion des viszeralen Fetts ist  eine Prävention des -metabolischen Syndroms ( Fettkrankheit) und hier vor allem eine diabetespräventive Wirkung zu erwarten.

 

Bestandteile / Inhaltsstoffe von Momordica charantia

Die Hauptbestandteile der Gemüsefrüchte der Balsambirne sind unter anderem Öl, ein insulinähnliches Peptid, Glykoside (Momordin, Charantin), ein Alkaloid (Momordicin). Balsambirnen sind reich an den Vitaminen A, B1, B2, C, sowie an Eisen, Calcium, Phosphor, Kupfer und Kalium.

Pharmakologie

Im Jahr 2004 veröffentlichte die Österreichische Apothekerzeitung einen Artikel, der zu dem Schluss kam:

Momordica charantia wird im amerikanischen Raum, wie zahlreiche Patente beweisen, zur Zeit im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel und Supplemente propagiert. In der Forschung werden verschiedene Wirkstoffe u.a. in der HIV-Behandlung oder wegen ihrer antikanzerogenen Wirkung näher untersucht. Der Blutzucker senkenden Wirkung von M. charantia bei Typ II-Diabetikern stehen einerseits noch die schlechte klinische Datenlage und andererseits eine meist ungenügende Standardisierung und Deklaration allfälliger am Markt erhältlicher Produkte gegenüber. In Österreich und Deutschland existieren derzeit keine Arzneispezialitäten. Als Nicht-Arzneimittel sind in Österreich z.B. »charantea«, ein Tee aus getrockneten Samen und Früchten (für Diabetiker rund 1 Liter über den Tag verteilt nach den Mahlzeiten) oder das deutsche Produkt Glukokine (in Kapselform, standardisiert auf einen Mindestgehalt von 10% Charantin, 2 x 1 Kps. tgl., am besten vor dem Frühstück und vor dem Abendessen) erhältlich. Die additive Anwendung von M. charantia ist zusätzlich zu medikamentöser Therapie, Ernährungsmaßnahmen und einem sinnvollen Bewegungsprogramm bei Typ II-Diabetikern immer unter Aufsicht des behandelnden Arztes durchzuführen.

Es gibt nach wie vor nur wenige klinische Studien, die positive Wirkungen der Balsambirne belegen. Folgende Wirkungen sind seit 2004 wissenschaftlich in Laborstudien und Tierversuchen gezeigt worden:

Verwendung in der Kräuterkunde

In den Ländern, in denen die Balsambirne aufgrund des tropischen Klimas gedeiht, ist sie weit verbreitet und wird einerseits als Nahrungsmittel für Speisen verarbeitet und andererseits als Heilpflanze (Hausmittel) für die verschiedensten Krankheitsbilder eingesetzt, besonders bei Typ II-Diabetes. Im Togo verwenden sie Heiler bei Viren- und Darmerkrankungen, in Indien und Thailand gegen Wurmbefall

 

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