Etikettbeschreibung: Unterstützt die Behandlung von Magengeschwüren
Unveröffentlichte Angaben:
Antioxidationsmittel, verzögert den Alterungsprozess,
wirkt ent- zündungshemmend, appetitanregend,
lindert Gicht und Asthma, ist vorbeugend gegen Dickdarmkrebs,
gegen Bronchitis
Etikettbeschreibung: Unterstützt die Behandlung von Magengeschwüren
Unveröffentlichte Angaben:
Antioxidationsmittel, verzögert den Alterungsprozess,
wirkt ent- zündungshemmend, appetitanregend,
lindert Gicht und Asthma, ist vorbeugend gegen Dickdarmkrebs,
gegen Bronchitis
Dosierung:
Erwachsene:
1-3 Tabletten, 3 x pro Tag
Welche Eigenschaften von Gelbwurz können gegen die Bekämpfung
von Krankheiten
behandlungsbegleitend sein
?
Gelbwurz ist ein wirkungsvoller Antioxidant. Die
Aktivitäten, die durch die antioxidantischen Eigenschaften
des Gelbwurz hervorgerufen werden, werden vor allem mit den
als
Curcuminoiden
bekannten Wirkstoffen assoziiert, die als
Freie Radikalenfänger
agieren, als Hemmstoffe gegen Leukotrienes und
Prostaglandin Synthese.
Gelbwurz ist ein wirkungsvoller, entzündungshemmender
Wirkstoff. Die entzündungshemmenden Eigenschaften des
Gelbwurzes werden mit den sogenannten NSAIDs verglichen, wie
Indomethacin, die in klinischen Studien signifikante Erfolge
bei der Bekämpfung von rheumatischer Arthritis nachweisen
konnten.
Gelbwurz senkt den Gesamtcholesterinspiegel und das
LDL
Cholesterin, während es das HDL Cholesterin steigert.
Gelbwurz reduziert den Blutzuckerspiegel bei Diabetes.
Gelbwurz ist ein
Antikoagulans,
die Blutblättchenbildung im Blut bremst.
Schützt Leber und Galle
Schützt gegen Übersäuerung des Magens
Dem
Gelbwurz wird auch eine
Antikrebswirkung
zugeschrieben
Turmeric kommt ursprünglich aus Indien und wird
im Ayurveda (= indische Heilkunst) traditionell bei
rheumatischen Erkrankungen, aber auch bei Verdauungsstörungen
angewendet.
Der gesundheitlich aktive Inhaltsstoff im Turmeric ist das so
genannte Curcumin, ein sekundärer Pflanzenstoff, der
bereits in Studien verschiedene gesundheitlich positive
Wirkungen gezeigt hat.
Curcumin ist ein starkes Antioxidanz. Antioxidantien sind
Stoffe, die so genannte freie Radikale, also Stoffe, die durch
eine falsche Ernährung oder Stress gebildet werden und Zellen
schädigen, unschädlich machen können.
Curcumin soll außerdem in der Lage sein, den Histamin-Spiegel zu
senken und so Entzündungen einzudämmen. Ein erhöhter
Histamin-Spiegel liegt meist bei allergischen Reaktionen vor.
Curcumin enthält außerdem verschiedene Bitterstoffe, die die
Gallenproduktion anregen, die Fettverdauung erleichtern und so
die Leber entlasten.
Zudem hat Curcumin blutverdünnende Eigenschaften, die eine
Thrombose (= Blutverklumpung) verhindern können. Dadurch wird die
Durchblutung erleichtert und das Entstehungsrisiko einer
Arteriosklerose (= Ablagerungen in den Arterien, deren Folge ein
Herzinfarkt sein kann) verringert. Außerdem konnte in Tierstudien
gezeigt werden, dass Curcumin antikanzerogene Eigenschaften
besitzt, also in der Lage ist, das Tumorwachstum zu hemmen.
In einer weiteren Studie an Patienten mit Rheumatoider Arthritis
konnte festgestellt werden, dass Turmeric-Extrakte
Gelenksentzündungen und Symptome, wie beispielsweise Steifheit
und Gelenkschmerzen, vermindern kann. In einer doppelblinden
Studie konnte außerdem gezeigt werden, dass Curcumin auch
hilfreich bei Menschen mit Verdauungsstörungen sein kann. So
wurde in einer chinesischen Studie festgestellt, dass Tumeric in
der Lage ist, den Blut-Cholesterin-Spiegel zu senken. Erhöhte
Cholesterin-Spiegel gelten als ein Hauptrisikofaktor für die
Bildung von Cholesterin-Ablagerungen in den Arterien und somit
für die Entstehung einer Arteriosklerose bzw. eines
Herzinfarktes.
Nach jüngster Erkenntnis von Forschern in den USA und Kanada
hilft das in Turmeric enthaltenen Curcumin bei Mäusen auch, das
schwere erbliche Lungenleiden Mukoviszidose (zystische Fibrose)
unter Kontrolle zu bekommen. Das Ergebnis der Studie ist im
Wissenschaftsjournal «Science» (Bd. 304, S. 600) veröffentlicht.
Aus finnischen Studien ist Kurkuma unter anderem als viel
versprechendes Mittel gegen Leberschäden durch Alkohol und zur
Vorbeugung gegen Grünen Star bekannt. Kurkumin bremste im
Tierversuch auch das Wachstum von Prostata- und
Brustkrebstumoren. Die US-Krebsgesellschaft testet den
Gewürzeffekt derzeit bei Menschen als vorbeugendes Mittel gegen
Darmkrebs.
Kurkuma wirkt anregend auf die Magensaftproduktion. Die
in einigen Curcuma-Arten enthaltenen gelben Pigmente, allen voran
Curcumin, weisen u.a. krebshemmende, antioxidative und
entzündungshemmende Wirkungen auf (vgl. Mikronährstoff (Medizin).
Bei genmanipulierten Mäusen zeigte sich Curcumin wirksam gegen
Mukoviszidose, jedoch konnte dieser Effekt bisher an menschlichen
Versuchspersonen nicht wiederholt werden. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, das Curcumin zum Abbau des Tumorsupressorproteins p53
beitragen und so das Wachstum von p53 kontrollierten Krebszellen fördern
könnte. Diesbezüglich ist die Datenlage allerdings keineswegs eindeutig,
da in Aggarwal et al. (2005) ein Experiment beschrieben wird, bei dem
p53 in Curcumin-behandelten Brustkrebszellen zunahm. Ein
wissenschaftlicher Nachweis dieser Mechanismen an menschlichen
Versuchspersonen erfolgte bisher nicht.
In der traditionellen Medizin Indonesiens wird Kurkuma als
Hauptbestandteil von Jamu, den traditionellen indonesischen
Heilmitteln, gegen eine Vielzahl von Krankheiten, zur allgemeinen
Stärkung des Immunsystems sowie zur Prävention von Infektionen und
Erkrankungen der Atemwege eingesetzt. In diesem Zusammenhang wird als
Nebenwirkung über eine verstärkte Neigung zu Blutungen berichtet.