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Was ist ...............? |
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Verzeichnis |
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Allicin ist eine natürlicherweise in Knoblauch vorkommende schwefelhaltige Verbindung, die u. a. für dessen typischen Geruch verantwortlich ist. Die Verbindung wird über Atem und Haut wieder ausgeschieden. Allicin ist ein Abbauprodukt der Aminosäure Alliin und entsteht bei Beschädigung der Knoblauchzehe unter Einwirkung des Enzyms Alliinase. Allicin hat zytotoxische (zelltötende) Eigenschaften, die sich aber beim Verzehr nicht auswirken, da es sehr schnell zu ungiftigen Stoffen weiter abgebaut wird: Allicin → Diallyltrisulfid, Methylallyltrisulfid → 2-Vinyldithiin-1,3, 3-Vinyldithiin-1,2 → Ajoen (ähnliche Wirkung wie Allicin, aber ohne Knoblauchgeruch). Das tränenreizende Allicin ist im Magen antibakteriell: noch in 100,000-facher Verdünnung tötet es sowohl gram-positive als auch gram-negative Bakterien ab. Aufgrund einer Lipid-senkenden Wirkung (Reagenzglas und Tierversuch) wird dem Allicin - und damit dem Knoblauch - eine positive therapeutische Wirkung bei Arteriosklerose zugesprochen. Eine Senkung des LDL-Cholesterins (Low Density Lipoprotein) konnte in einer Doppelblind-Studie mit frischem Knoblauch, Knoblauchpulver, Knoblauchextrakt und Placebos an 192 Patienten mit leicht erhöhten Cholesterinwerten nicht nachgewiesen werden. Zu hohe LDL-Cholesterinwerte stehen im Zusammenhang mit der Entstehung von Arteriosklerose.[1] Derzeit (2005) wird im Tierexperiment erprobt, ob die zytotoxische Wirkung von Allicin zur Krebstherapie genutzt werden kann. Hierzu koppelten die Forscher das Enzym Alliinase an einen die Krebszellen (Lymphom) erkennenden Antikörper. Nach Injektion in die Blutbahn von Mäusen, denen zuvor menschliche Lymphknotenkrebszellen implantiert worden waren, band dieser sehr schnell an die abzutötenden Tumorzellen. Daraufhin wurde die Allicin-Vorstufe Alliin, sie ist deutlich langlebiger als Allicin, verabreicht. Sobald dieses auf die Alliinase traf, wurde es in Allicin umgewandelt, das in die Tumorzellen eindrang und sie abtötete. Nach nur drei Tagen waren zwischen 85 und 96 % der Krebszellen zerstört. Die Forscher haben nun die Hoffnung, dass dieses Verfahren einmal auch beim Menschen als weniger belastende Alternative für die Therapie von Krebs eingesetzt werden kann.
Bei welchen Beschwerden
wird Ingwer erfolgreich eingesetzt?
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Einheimische Heilpraktiker verwenden bereits seit Jahrhunderten
verschiedene Teile des Maulbeerbaums zur Behandlung von Symptomen und
Krankheiten wie Bluthochdruck, hohe Cholesterin- und Blutfettwerte,
Arterienverstopfung, Harnausscheidungsbeschwerden, Blutzucker,
Verstopfung, Hustenschleim, Bleichsucht, usw. Wissenschaftliche
Forschungen haben die heilenden Eigenschaften des Maulbeerbaums
bestätigt. Die Erfahrungen mehrerer klinischen Beobachtungen sagen aus,
dass Maulbeerblätter GABA (Gamma Aminobutyric Acid), Phytosterol, DNJ (Dioxiogirimycin),
Viitamine und Mineralstoffe enthalten. GABA hilft bei der Regulierung
des Bluthochdrucks. Phytosterol hilft bei der Senkung des
Cholesterinspiegels in den Blutgefässen. DNJ hilft bei der Senkung des
Blutzuckers: verringert die Gefahr eines Herzinfarkts. Ausserdem
stimuliert DNJ die Blutzirkulation und erhöht die Flüssigkeit des
Körpers.
Eine 5-jährige Studie in Kanagawa, Japan endete mit der Schlussfolgerung,
dass Maulbeerblätter über verschiedenene Eigenschaften zur
Vorbeugung von altersbedingten Krankheiten verfügen, darunter:
Unterdrückung von Bluthochdruck -
Cholesterinreduzierung -
Prävention von Leberkrebs -
Blutzuckersenkung
Weitere
gesundheitsfördernde Aspekte von Maulbeerblättern kombiniert mit Quercetin:
Der antihistaminische Einfluss von
Quercetin kann allergische Symptome und Asthma lindern.
Entzündungshemmende Eigenschaften können bei Arthritisbeschwerden
schmerzlindernd wirken. Männern, die sich über Prostatabeschwerden
Gedanken machen, kann Quercetin Hilfe bringen, ebenso wie ,bei
Erschöpfungssymptomen, Depressionen und Angstgefühl.
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Cassia siamea |
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Ethnologischer Name: Khi-lek
Familie: Leguminosae
Wuchsgebiet: In Waldgebieten des nordöstlichen Thailand.
Beschreibung: Cassia ist ein immergrüner, kleiner, dichtkroniger Baum
mit gefiederten, tiefgrünen Blättern und endständigen Blütenrispen,
bestehend aus strahlend gelben Einzelblüten in Büscheln, welche
traubenförmig an den Stielen hängen.
verwendete Bestandteile: Verwendung finden die Blüten und Blätter junger
kräftiger Triebe der Pflanze.
Cassia siamea Lamk.
Indikationen: Vorzügliches Mittel gegen innere Unruhe und
Schlalosigkeit. Es dient bei längerer Einnahme als Ersatz für chemische
Beruhigungsmittel und Schlaftabletten, die zu Abhängigkeiten führte. Bei
leichten Panikattacken und bei Angst-, und Spannungszuständen. Es stärkt
den Körper und hilft entspannend bei Muskel- und Sehnenschmerzen. Wird
eingesetzt zur Behandlung von Diabetes und zur Senkung des Blutdruckes.
Dauer der Anwendung: Unbefristete Einnahme, da Cassia nicht wie
chemische Präparate zur Abhängigkeit führt und völlig nebenwirkungsfrei
ist.
Gegenanzeigen: nicht bekannt
Hinweis: Bei Einnahme von Schlaftabletten oder beruhigenden Medikamenten
kann man deren Einnahme schrittweise reduzieren. Es kann aber bis zu 2
Monaten dauern, bis man ganz aus der Abhängigkeit heraus ist und diese
völlig abgesetzt werden können. Sinnvoll wäre hier eine Absprache mit
dem Arzt.
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Chrysanthemen haben eine gesundheitsfördernde Wirkung auf
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Leber |
Gelenke |
Nerven |
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Augen |
Kopfschmerzen |
Blähungen |
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Appetitförderung |
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In Zimt ist, vor allem im billigeren Cassia-Zimt (auch: chinesischer Zimt), das als gesundheitsschädlich geltende Cumarin enthalten. Vor allem in Fertigprodukten wird fast ausschließlich dieser aus China, Indonesien oder Vietnam stammende Cassia-Zimt verarbeitet. Der Cumarin-Anteil beider Zimtsorten unterscheidet sich erheblich: Während er bei dem Cassia-Zimt bei ca. 2 g Cumarin pro kg liegt, finden sich in der gleichen Menge Ceylon-Zimt nur ca. 0,02 g Cumarin.
Cumarin kann bei Einnahme in den Blutkreislauf Kopfschmerzen, Leberschäden, Leberentzündungen und, wie in wahrscheinlich nur bedingt auf den Menschen übertragbaren Tierversuchen mit Ratten festgestellt wurde, in sehr hohen Dosierungen sogar Krebs verursachen.
Bei Untersuchungen wurden, erstmals im Januar 2006, in Deutschland (Nordrhein-Westfalen) Zimtprodukte entdeckt, die den Höchstwert des Cumarinanteils, entsprechend der gültigen Aromenverordnung, um das 37-fache überschritten hatten. Im Juni 2006 warnte erstmals dann auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einer Stellungnahme vor dem Verzehr großer Mengen von Zimt und zimthaltigen Produkten: Schon bei Verzehr von 20 Gramm der höchstbelasteten Zimtsterne täglich (das entspricht bei vielen Marken einer Menge von drei Stück) über einen längeren Zeitraum werde die maximal tolerierbare Aufnahme bei Kleinkindern erreicht. Eine zweite Stellungnahme des BfR bezieht sich auf Zimtkapseln, die zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ II verkauft werden.[7] Weitere Kontrollen wurden im Oktober 2006 vom Verbraucherministerium angekündigt. Hierbei wurden in Rheinland-Pfalz Zimtprodukte entdeckt, die 103 mg Cumarin pro Kilogramm aufwiesen, während der Höchstwert der Aromenverordnung nur 2 mg/kg beträgt (bis 1. November 2006 jedoch 67 mg/kg).
Nach einer Empfehlung des BfR sollten demnach „kleinere Kinder“ nicht mehr als 4 Zimtsterne, „größere Kinder“ nicht mehr als 6 Zimtsterne und Erwachsene maximal 8 Zimtsterne pro Tag zu sich nehmen. Zu beachten ist aber ferner, dass auch in vielen anderen Produkten, wie in Frühstücksprodukten, Lebkuchen, Puddings, Glühwein, div. Teesorten, Gewürzmischungen (z. B. Curry) und sogar in Kosmetika Zimt enthalten sein kann. Dadurch sollte die Tagesration, entsprechend dem persönlichem Konsum derartig „belasteter“ Produkte, noch deutlich unter den Empfehlungen des BfR liegen. (Siehe Videostreams der Sender ZDF und ProSieben).
Im häuslichen Bereich wird empfohlen, den teureren Ceylon-Zimt zu verwenden, der in Reformhäusern, Apotheken oder Drogeriemärkten bezogen werden kann und aufgrund des geringen Cumarin-Gehalts als unbedenklich gilt.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wirft der Lebensmittelindustrie vor, aus Kostengründen den billigeren Cassia-Zimt anstelle des teureren Ceylon-Zimts einzusetzen. Die Lebensmittelindustrie bestreitet jedoch den Vorwurf mit dem Argument, dass Cassia-Zimt vor allem wegen seines hervorragenden Geschmacks eingesetzt wird. Auch würde das typische Zimtaroma besser den Backprozess überstehen. Weiterhin sei es schon aus mengenmäßigen Gründen nicht möglich, den Ceylon-Zimt zu verwenden, da dieser dafür zu selten sei.
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Was ist so toll an Weizengras ?
von einem Artikel von
Vitalstoffanalyse bei Pines International
Der
"Grassaftwirkstoff" wurde in den 30er Jahren von Dr. Schnabel und Dr.
Koehler in America als ein Förderer von Wachstum und Fruchtbarkeit bei
Tieren entdeckt.
Berühmt wurde Weizengras jedoch durch Ann Wigmore und Viktor Kulvinskas,
die viele Patienten von schwersten Krankheiten heilten. Durch das
Pressen der jungen Gräser wird ein grüner Saft gewonnen, der eine
großartige Wirkstoffkombination von Vitaminen, Mineralien, Enzymen,
Eiweißen und Chlorophyll enthält.
Um das
meiste der Mineralien und Vitaminen aus der Nahrung aufnehmen zu können,
wird empfohlen, wirklich frische Lebensmittel zu essen, oder eine so
natürliche Nahrung wie möglich zu wählen. Meist bleibt das jedoch graue
Theorie. Heutige Früchte und Gemüse sind leider oft nährstoffarm und die
Meisten sehen sich nicht in der Lage, davon genug zu sich zu nehmen.
Es wird daher immer wichtiger, sich die
wertvollen und notwendigen Nährstoffe auf ergänzende Weise verfügbar zu
machen.
Weizengras und Gerstengras sind solche Möglichkeiten.
Vitamine
Viele
Nahrungsergänzungsmittel enthalten ein paar wenige synthetische
Antioxidantien. Aus den mehr als 600 identifizierten Betakarotinen sind
meist nur ganz wenige in chemisch hergestellten Präparaten enthalten.
Chemisch besteht zwischen Ascorbinsäure und dem Vitamin C der
Acerolakirsche kein Unterschied. In seiner Wirkung ist der Unterschied
jedoch gewaltig, da es vom Körper völlig anders verstoffwechselt wird.
Dazu kommt noch der synergetische Effekt
der Pflanzenwirkstoffe, der erst eintritt, wenn Nährstoffe wie Vitamine,
Flavonoide, Enzyme und Spurenelemente sich gegenseitig unterstützen.
Welche Substanzen letztendlich zusammenwirken müssen, ist immer noch
nicht geklärt, ganz zu schweigen davon, wie man solch eine Symbiose
künstlich herstellen könnte.
Lassen Sie sich also nicht von langen Tabellen in die Irre führen.
Es ist zwar wichtig etwas über die Zusammensetzung eines
Ergänzungsmittels zu wissen, aber die Menge der Einzelsubstanzen sagt
noch lange nichts über seine Wirksamkeit aus.
Getreidegras enthält folgende Vitamine:
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*Vitamin A |
*Vitamin B1 |
*Vitamin B12 |
*Vitamin B2 |
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*Vitamin B3 |
*Vitamin B6 |
*Vitamin C |
*Vitamin D |
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*Vitamin E |
*Vitamin H |
*Vitamin K |
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*Folsäure |
*Panthotensäure |
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Mineralien
Die Gräser enthalten z.B. über 90 Mineralien, die für einen
ausgeglichenen Stoffwechsel nötig sind. Normalerweise werden in
Nahrungsergänzungsmitteln nur wenige Hauptvertreter der Körpermineralien
in die Präparate gemischt. Es ist jedoch für ein wirksames Zusammenspiel
aller Substanzen erforderlich, die richtigen Mengen, die aufschließbaren
Formen und noch so kleine Anteile aller Komponenten zusammenzuführen,
damit die natürliche Symbiose ablaufen kann. Dieses ganzheitliche
Wirkprinzip ist bisher nur der Natur gelungen.
Nur in dieser symbiotischen Weise können
Mineralien zusammen wirken.

In dieser Zusammensetzung sind die Mineralstoffe auch in Weizengras enthalten.
Und auch
die anderen Bestandteile von Nahrungsergänzungsmitteln müssen im
richtigen Maße zusammenwirken können.
Das ist besonders bei natürlichen NEM gewährleistet.
Enzyme
Enzyme
sind ein äußerst wichtiger Bestandteil in Getreidegras, ein Bestandteil
aller frischen Früchte und Gemüse. Sie
sind die Lebenskraft in unseren Lebensmitteln und notwendig,
um die vielen chemischen und biologischen Prozesse ablaufen zu lassen
und zu beschleunigen. Lagerung, Erhitzung, Verarbeitung führen meist zu
ihrer Zerstörung. Frisch ist also immer besser.
Bei der Firma Pines International werden aufwendige Verfahren
angewendet, um die Enzyme weitestgehend zu erhalten.
Frisches Getreidegras enthält folgende Enzyme, nur um ein paar zu nennen:
*Proteasen - fördern die Verdauung von Eiweißen
*Cytrochrome Oxidase- ein Antioxidanz zur Unterstützung der Zellatmung
*Amylase- fördert die Stärkeverdauung
*Lipase- ein Fett spaltendes Enzym
*Phycocyanin- hilft bei der Blutbildung
*Transhydrogenase- hilft der Herzmuskulatur
*SOD- (Superoxid-dismutase) wird in allen Körperzellen gefunden und
bremst die Zellalterung.
Es empfiehlt sich, zweigleisig zu fahren. Man wird es im stressigen Alltag nicht schaffen, sich täglich frischen Grassaft herzustellen. Getreidegras bietet jedoch einzigartigerweise beide Möglichkeiten. Frisch und als bequeme Tabletten. Für die grundlegende Kur sollte man sich die Mühe des frischen Saftes machen, fürs Wochenende und wenn man Zeit hat. Im Alltag sind, ganz pragmatisch betrachtet, die Tabletten oder das Pulver für die Meisten von uns die effizientere Alternative. Denn nutzen tut Weizengras schließlich nur dann, wenn man es wirklich einnimmt.
Aminosäuren/Eiweiß
Alle körpernotwendigen Eiweiße und mehr kommen in Weizengras in hohen
Mengen vor.
Im Weizengras wirken die Proteine ergänzend zusammen. Das Zuführen
einzelner Eiweiße ist meist unwirksam, wenn nicht gar schädlich. Wenn in
einer Mahlzeit nur wenige essentielle Eiweiße vorkommen, ist der
Organismus nicht in der Lage, aus ihnen Zellbausteine für den
Gewebeaufbau oder Körpersubstanzen aufzubauen.
Im Getreidegras kommen ca 25% Eiweiß vor. Das ist wesentlich mehr als in
Eiern oder Fleisch mit max 16%. Haben Sie sich schon mal gefragt, woher
das mächtige Rind, das da vor Ihnen stand, seine Aufbaunahrung bezog?
Vom Gras! Getreidegras hat von allen praktisch verfügbaren Gräsern den
höchsten Eiweißanteil. Gras ist Kraft. Eine für uns Menschen verfügbare
Kraft.
Es genügt nicht, daß ein Lebensmittel einen hohen Anteil Eiweiß enthält,
es muß auch bioverfügbar sein. Die Bodybuilder wissen das genau. Aber
selbst das konzentrierte Eiweißpulver, aus möglicherweise verseuchten
Rindereiweißprodukten, ist weniger bioverfügbar. Eiweiß aus Getreidegras
ist sehr viel leichter zu verstoffwechseln als Fleisch.
Es ist für den Menschen sehr viel aufwendiger, die Wesenheit eines
Tieres aus der Nahrung zu neutralisieren als die Wesenheit einer
Pflanze. Daher kann man sich Früchte und Gemüse leichter ein-verleiben.
Sie bilden zB anders als Fleisch kein saures Körpermilieu, welches für
viele chonische Krankheiten und Krebs mitverantwortlich gemacht wird.
Bei der Auswahl von Eiweißen - wichtig für Sportler mit höherem Bedarf - sollte man aber nicht nur die biologische Wertigkeit achten, sondern auch bedenken, daß mit tierischem Nahrungseiweiß gleichzeitig eine große Menge unerwünschter Begleitstoffe aufgenommen werden, nämlich Purine, Cholesterin und Fette. Purine im Fleisch liefern im Stoffwechsel als Endprodukt Harnsäure, die sich in den Nieren, Gelenken und Sehnen ablagern kann, so daß es zu Nierensteinen, Gicht und erhöhter Verletzungsanfälligkeit kommen kann
Hier eine Analyse der Eiweiße von 7 Tabs (3,5g) der Firma Pines International: E=Essentiell
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*Alanin 69mg |
*Glycin 49mg |
*Methionin 18mg E |
Im Gegensatz zu reinen Eiweißpräparaten hat Getreidegras auch bei hoher
Dosis keine negativen Wirkungen auf die Nieren oder sogenannte
Nebenwirkungen.
Top
Chlorophyll
Chlorophyll
ist die Substanz, die den Pflanzen ihre grüne Farbe gibt.
Es hat die Kraft, die Sonnenenergie für uns verfügbar zu machen.
Letzten Endes beruht alles Leben auf der Welt auf Chlorophyll.
Die in Getreidegras enthaltenen Substanzen sind essentiell für den
Aufbau und das Funktionieren der einzelnen Bestandteile des gesunden
Blutes. Das Blutpigment Häm und Chlorophyll sind sich sehr ähnlich. Es
existiert eine bemerkenswerte Beziehung zwischen dem komplexen Prozeß
der Atmung bei Mensch und Tier und dem ebenso komplexen Prozeß der
Photosynthese bei den Pflanzen. Die Bildung von Häm bei Tieren läuft
praktisch in gleicher Weise ab, wie die Bildung von Chlorophyll in
Pflanzen. Unsere Zellen werden durch chlorophyllhaltige Nahrung mit mehr
Sauerstoff versorgt, weil Chlorophyll die Bildung von Hämoglobin fördert
und Hämoglobin - der rote Blutfarbstoff - den Sauerstofftransport im
Körper besorgt.
"Chlorophyll wird im kommenden erleuchteten Zeitalter das Hauptprotein
sein. Im frisch zubereiteten Getränk enthält es kondensierten
Sonnenschein und den für die Wiederbelebung des Körpers erforderlichen
elektrischen Strom, und es wird Teile des Gehirns erschließen, von denen
der Mensch heute noch nichts weiß" (Ann Wigmore).
Die
Wirkungen des Chlorophylls sind so vielfältig, daß man es kaum glauben
mag. Wegen des Heilmittelwerbegesetzes ist es in Deutschland als Firma
nicht möglich, öffentlich Wirkungen ohne juristische Ahndung
aufzuzählen.
Zugegeben: so klingt das alles sehr unverbindlich. Informieren Sie sich
daher bitte noch an anderen Stellen, z.B. anhand von Büchern.
Dazu die amerikanische Ärztin Dr. Swope:" Wenn Chlorophyll zu
patentieren wäre, wäre es meiner Meinung nach das meist verwendete
Produkt der im medizinischen Bereich Tätigen".
Wir haben eine frischere Haut, einen
tieferen Schlaf und gesteigerte Energie erfahren.
Weizengras und Gerstengras bieten einzigartige Möglichkeiten. Mit keinem
anderen Nahrungsergänzungsmittel kann man die Kraft der Natur so
unmittelbar und selbstverantwortlich erleben. Mit frischem Saft sind Sie
Ihr eigener Produzent und haben volle Kontrolle über Ihre Kraftquelle.
Sie können mit Weizengras und Gerstengras eine Energiequelle
erschließen, die Ihnen ein tiefes Vertrauen in die Natur gibt. Dieses
Vertrauen in die Natur wandelt sich in ein Vertrauen in Ihre Gesundheit.
Sie merken selbst, wie alles wohltätig miteinander in Verbindung steht,
wenn man die Quellen zu nutzen weiß.
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Garcinia atroviridis |
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Garcinia, eine exotische Frucht aus Südostasien, verleiht als Gewürzmittel der thailändischen Küche einen sauren Geschmack. Es ist auch eine revolutionäre Quelle für einen natürlichen Bestandteil einer neuen Diät, die momentan in Amerika, Europa, Japan und anderen westlichen Ländern eine große Rolle spielt und zu Fettabbau führt.
Garcinia Extrakt ist das Kalziumsalz der HCA oder Hydroxy Zitronensäure, welches gewonnen wird aus dem Wasser der Garcinia a Frucht. Es ist ein nicht-toxisch, geschmackloses und geruchloses Puder und eine äußerst effektive Kräuteralternative zur Kontrolle von Übergewicht und hohem Cholesterin durch die Hemmung der Lipogenese in Ihrem Körper.
Garcinia
ist eine absolute Neuerscheinung in der westlichen Welt der Kräuter,
wird aber im Orient bereits seit tausenden von Jahren als Nahrungsmittel
verwendet. Es wird eingesetzt als Appetitzügler und als Hemmstoff zur
Absorption und Synthese von Fett, Cholesterin und Triglyceriden. Mit
anderen Worten, es ist eine diätetische Unterstützung und besonders
hilfreich bei der Gewichtsabnahme und dem Fettabbau.
Nach Berichten aus Tirol wird Garcinia immer häufiger bei
Patienten mit Fettkrankheit eingesetzt. Gerade bei Patienten mit
Unverträglichkeit gegenüber Statinen und Fibraten ( Myopathie ) ist man
relativ hilflos um doch noch eine wirksame Lipidsenkung zu erreichen.
Garcinia atroviridis kann hier in vielen Fällen helfen. Es kommt zu
einer Absenkung des LDL cholesterin um bis zu 15 %. Zudem hilft die
Pflanze bei der Gewichtsreduktion.
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Boesenbergia rotunda (L.) Mansf. |
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SYNONYME
: Curcuma rotunda L., Kaempferia rotunda Don., Boesenbergia pandurata (Roxb.)
Schltr. , Gastrochilus panduratus (Roxb.) Ridl., Kaempferia pandurata
Roxb.
Thai : Krachai (Kra
chaai, Gra chai) -
¡ÃЪÒ´Ó
Englisch : Chinese keys, Finger root, Resurrection lily, Tropical crocus
Ungarisch : Kínai gyömbér
Chinesisch : Ao chun jiang, Yao shi, Suo shi (Singapore)
Deutsch : Chinesischer Ingwer, Fingerwurz, Gewürzlilie
Russisch :
Bëzenbergiia kruglaia
Laotisch : Houo ka sai, Kasay, Neng Kieng
Holländisch : Temoe koentji
Malaysisch : Temu kunchi, Kunci (Indonesia)
Kambodschanisch
: Khchiey
Quercetin
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antioxidatives Flavonol und Phytoöstrogen aus der Gruppe der Polyphenole
Quercetin gehört innerhalb der Phytamine zur Klasse der wasserlöslichen
Pflanzenpigmente (Farbstoffe). Es ist ein Flavonol und gehört zur Gruppe
der Flavonoide, die den Polyphenolen zugeordnet sind. Mit Hilfe von
Quercetin als Baustein können andere Flavonoide aufgebaut werden.
Quercetin ist ein Phytoöstrogen, also ein pflanzliches Hormon, und gilt
als das bisher am besten untersuchte Flavonoid. In vielen Untersuchungen
haben sich eine Fülle von Wirkungen dieses Phytamins auf den Menschen
gezeigt.
Quercetin hat viele Funktionen in unserem Körper. Es wirkt z.B. als
Antioxidans und beugt allergischen und entzündlichen Reaktionen wirksam
vor.
"An apple
a day keeps the doctor away", heißt es in England.
Ganz
richtig, denn Äpfel sind eine gute Quelle für Quercetin. Am meisten
Quercetin enthalten allerdings die Zwiebeln.
Quercetin kann durch viele Funktionen im Körper die Gesundheit fördern
und vor Krankheiten schützen.
Quercetin agiert wie ein Antihistamin und hat antiallergische und
antientzündliche Wirkungen. Da es Entzündungen in den Atemwegen und
Lungen verringern und allergische Reaktionen auf Pollen blockieren kann,
trägt es zur Linderung von Heuschnupfen, Sinusitis und Asthma bei.
Quercetin wirkt antithrombotisch, es kann die Zusammenballung von
Blutplättchen hemmen und so der Bildung von Thrombosen vorbeugen.
Quercetin ist ein wirksames Antioxidans, es schützt vor allem die
LDL-Fraktion der Blutfette, das sogenannte "schlechte" Cholesterin, vor
Oxidation. Als Antioxidans kann es auch die Gesundheit der Augen
fördern. Quercetin wirkt auf die Zellen der glatten Muskulatur
entspannend, dies trägt dazu bei, hohem Blutdruck und Rhythmusstörungen
vorzubeugen. Quercetin blockiert weiter ein Enzym, dass zur Ansammlung
von Sorbitol, einer Zuckerart, führt. Erhöhte Sorbitol-Mengen können bei
Diabetes zu Folgeschäden beitragen. Ob Quercetin auch zur Vorbeugung
solcher Schäden eingesetzt werden kann, muss noch genauer untersucht
werden. Einige Phytoöstrogene haben antiöstrogene Wirkungen, die das
Risiko für einige Krebsarten verringern können. Für Quercetin bestätigte
sich in experimentellen Studien antiöstrogene Aktivität. Es zeigte sich
beispielsweise, dass Quercetin das Wachstum von Prostata-Krebszellen
hemmen kann.
Quercetin – die tägliche Zufuhr
Wieviel Quercetin wir täglich mit unserer Nahrung aufnehmen, ist nicht
genau bestimmt. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 200 bis zu 500 mg
Quercetin pro Tag aufgenommen werden. Ein Grenzwert für den Mangel an
Quercetin ist nicht festgelegt.
Quercetin – in vielen Obst- und Gemüsesorten
Quercetin ist ein guter Grund sich an die bekannte englische Regel: "An
apple a day keeps the doctor away" zu erinnern. Frei übersetzt bedeutet
das, ein Apfel pro Tag kann gesund erhalten. Nun, ein wenig mehr an
verschiedenen Obst- und Gemüsesorten sollte es schon sein. Fünf
Portionen Obst und Gemüse täglich empfehlen Ernährungsfachleute und
Mediziner. Zwiebeln und Schnittlauch sollte man auf keinen Fall
vergessen, sie enthalten am meisten Quercetin. Auch Preiselbeeren und
Schwarze Johannisbeeren enthalten viel davon, da sie aber recht wenig
gegessen werden, zählt der Apfel zu den guten Quercetin-Quellen. Auch
grüner und schwarzer Tee versorgen mit Quercetin. Kleinere Mengen kommen
außerdem in grünen Blattgemüsen und Bohnen vor. Gehalt von Quercetin
in mg pro 1 kg
Zwiebeln
284-486 mg
Schnittlauch 245 mg
Preiselbeeren 156 mg
Schwarze Johannisbeeren 69 mg
Grünkohl 60 mg
Brombeeren 45 mg
Äpfel 21-72 mg
Quercetin
– die gesundheitlichen Wirkungen
Quercetin kann durch seine vielen Funktionen im Körper zur Vorbeugung
einiger Krankheiten beitragen:
– zur Vorbeugung und Linderung von Allergien (u.a. Heuschnupfen)
– zur
Vorbeugung von Atherosklerose
– zur Senkung von hohem Cholesterin
– zur
Vorbeugung einiger Krebsarten (Magen-, Lungen-, Pankreas- und
Brustkrebs)
– zur Vorbeugung von Augenkrankheiten (Katarakt, Retinopathie)
Quercetin
– sicher in der Aufnahme
Die Einnahme von Quercetin gilt als sicher, Nebenwirkungen sind bisher
nicht bekannt. Überdosierungen sollen jedoch vermieden werden, und die
Anwendung während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen.
Quercetin – zur Vorbeugung und Therapie
Quercetin kann bei vorhandenen Risiken für die oben genannten
Krankheiten zur Vorbeugung eingesetzt werden. Die Gaben liegen meist
zwischen 500 und 1500 mg täglich, die Dosierung sollte vom Therapeuten
festgelegt werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten sollte
auf mögliche Interaktionen geachtet werden. Flavonoide schützen und
fördern die Aufnahme von Vitamin C, daher werden sie oft kombiniert
empfohlen
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Ethnologischer Name: Tau wan priang
Familie: Fabaceae
Wuchsgebiet: Thailand
Beschreibung: Derris scandens ist ein baumartiger Strauch mit dünnem
Stamm, der an seinen Zweigen elliptische, spitzzulaufende, grüne Blätter
und weiße Blüten bildet.
Verwendete Bestandteile: Stamm, Blüten und Blätter. In Thailand wird
wegen der größeren Wirkung fast ausschließlich der Stamm der Pflanze
verwendet.
Derris scandens:
Indikationen: Chronische und temporäre Arthritis und Rheumatismus.
Schmerzlinderung bei Gelenk-, und Muskelschmerzen. Sehr hohe Stimulation
des Immunsystems. Verbesserung des Allgemeinzustandes bei
Erschöpfungszuständen. Senkt hohen Blutdruck. Hat eine antibakterielle
und entzündungshemmende Wirkung. Wirkt auf den ganzen Körper
muskelentspannend.
Dauer der Anwendung: unbegrenzt
Gegenanzeigen: nicht bekannt
Hinweis: Der Stamm von Derris scandens ist meist schwer zu erhalten ist
aber in der Wirkung ist er stärker als die Blätter.
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Phyllanthus amarus |
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Im Stern
48/98 wurde über eine angebliche neue Therapieoption mit Phyllantus
Amarus bei der chronischen Hepatitis C berichtet, was uns nun veranlaßt,
dieses Thema hier aufzugreifen. (Auf dieser Seite finden Sie auch
Auszüge aus dem Stern- Elaborat)
Phyllanthus. (Phyllanthus amarus, P.gasstroemii).
Phyllanthus ist eine niedrigwachsende Buschpflanze, die im südlichem
Asien und Australien wächst. In Teilen von Indien, ist das Kraut berühmt
für seine Erfolge bei der Behandlung von Hepatitis und Gelbsucht. Es hat
eine gewisse internationale Aufmerksamkeit erhalten, als in einer Studie
von 1988 (!!) bei 57% der behandelten Hepatitis B (!!) Patienten eine
Heilung festgestellt wurde
Außer dieser einen Untersuchung gibt es KEINE weiteren Versuche, und die
Wirkung bei HCV wurde bisher noch nirgendwo in ähnlichen Studien
nachgewiesen
Phyllanthus ist ein Adstringens, wirkt harn- und galletreibend, soll
antiviral wirken und ist angeblich hepatoprotektiv.
Wir müssen darauf hinweisen, daß Phyllantus NUR unter ärztlicher
Aufsicht angewendet werden soll. In Deutschland ist Phyllantus oft ein
Bestandteil der ayurvedischen Medizin
Hier nun ein Auszug aus dem Stern- Artikel, der auf uns den Eindruck
macht, daß hier vollmundig ein 'neues' Produkt vermarktet werden soll.
Irene Leykauf entschied sich gegen ein Leben mit fremdem Organ und
gegen die Strapazen der Transplantation. Sie beschritt einen
ungewöhnlichen Weg, um ihre Krankheit zu bewältigen, und vertraut seit
1995 auf ein Medikament aus der indischen Ayurveda-Medizin: Phyllanthus
amarus, ein grünes Pflanzenpulver. Es wird seit 2000 Jahren in der
traditionellen asiatischen Heilkunst gegen Gelbsucht eingesetzt.
Für die westliche Medizin wurde das Präparat in den achtziger Jahren von
dem amerikanischen Nobelpreisträger Baruch Blumberg entdeckt, der den
Erreger der Hepatitis B identifizierte und den ersten Impfstoff dagegen
entwickelte. In Zusammenarbeit mit Ärzten im südindischen Madras testete
Professor Blumberg Phyllanthus amarus an 60 Patienten, die das
Hepatitis-B-Virus chronisch trugen. Nach drei Wochen wiesen fast 60
Prozent der Behandelten ein verbessertes Blutbild auf. In einer
Vergleichsgruppe, die das Mittel nicht bekommen hatte, war das bei nur
vier Prozent der Fall.
Doch es gelang zunächst nicht, diesen bahnbrechenden Erfolg zu
wiederholen. Je nach Standort der Pflanzen und abhängig von der Rezeptur
zeigte das Wunderpulver keine Wirkung. Erst jetzt konnte in einer noch
unveröffentlichten Studie mit einem standardisierten Präparat gezeigt
werden, daß bei 80 Prozent der behandelten Leberkranken die Viruslast im
Blut drastisch gesenkt wird. Auch über den Wirkungsmechanismus liegen
erste Ergebnisse vor.
Das Patent für Phyllanthus amarus besitzt das Fox Chase Cancer Center im
amerikanischen Philadelphia. Die Lizenz für die Vermarktung hat der
Münchner Internist Dr. Christoph von Keudell mit seiner Firma Centers
for Medical Innovation erworben. Im Herbst sollen klinische Studien in
Europa, Asien und in den USA beginnen, an denen mehrere hundert
Patienten teilnehmen, die an einer chronischen Hepatitis B oder C
leiden.
Mit der Zulassung der Pflanzenarznei rechnet von Keudell in etwa zwei
Jahren. Die industrielle Produktion durch den indischen Pharmakonzern
Spic hat bereits begonnen. Zwar sind die Schulmediziner in Deutschland
noch skeptisch. Doch die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA steht den
Tests aufgeschlossen gegenüber, und angesehene US-Kliniken unterstützen
das Projekt, weil wirksame Hepatitis-Medikamente noch immer rar sind.
Irene Leykauf gehört zu den langjährigen Patienten von Christoph von
Keudell. Seit 1995 nimmt sie täglich zwölf Kapseln Phyllanthus amarus,
und ihr Gesundheitszustand wird alle drei Monate mit aufwendigen Tests
gecheckt. Die Viruslast in ihrem Blut ist inzwischen um das Neunfache
gesunken. Sogar die Krampfadern in der Speiseröhre sind zu kleinen
Knötchen geschrumpft.
Edith Klein und Georg Maurer nehmen ebenfalls an dem Forschungsprogramm
teil. Die Phyllanthus-Kapseln konnten auch bei ihnen die Vermehrung der
Viren zurückdrängen. Jahrelang konnte Edith Klein nicht mehr ihren
Haushalt führen, jetzt geht es ihr besser, und ein Blutstau in der
Pfortader hat sich zurückgebildet. Georg Maurer erholte sich von
schweren Depressionen und quälenden Leberschmerzen. 'Ich habe keine
Lust', sagt er kämpferisch, 'in zehn Jahren ein Krüppel zu sein.'
Am fittesten ist die heute 67jährige Irene Leykauf. Sie wirkt gesund,
ihre Augen blitzen, und gelegentlich gönnt sie sich sogar eine
Bratwurst. An Wunder glaubt sie dennoch nicht: 'Meine Leber wird sich
nie wieder erholen', sagt sie. 'Aber ich bin nicht mehr müde und kann
wieder reisen, und oft werde ich gefragt, ob ich überhaupt noch krank
bin.'
Honi soit qui m'al y pense.
Phyllanthus amarus ist fieberlindernd, wirkt bei Magenschmerzen, Sodbrennen, unterstützt die Behandlung von Hepatitis
Weitere gesundheitsunterstützende Eigenschaften von Phyllanthus amarus:
blutzuckersenkend
harntreibend
entwässernd
fiebersenkend
gegen Durchfall
gegen Rückenschmerzen
Linolsäure,
konjugierte
Petra Schubert, Dipl. oec. troph Wiebke Franz
Konjugierte Linolsäure (Conjugated linoleic acid = CLA) ist eine
modifizierte Form der Linolsäure, die in tierischen Fetten vorkommt.
Eine gesundheitsfördernde Wirkung für den Menschen wird vermutet, konnte
wissenschaftlich jedoch nicht eindeutig nachgewiesen werden.
Konjugierte Linolsäuren werden im Pansen von Kühen, Schafen und Ziegen
von Enzymen des Bakteriums Butyrovibrio fibrisolvens aus Linolsäure
gebildet. Chemisch betrachtet unterscheiden sie sich von normaler
Linolsäure dadurch, daß die Doppelbindungen nur durch eine
Einfachbindung voneinander getrennt sind. Tierversuche deuten darauf
hin, daß CLA eine krebshemmende und antioxidative Wirkung hat und den
Glucose- und Fettstoffwechsel günstig beeinflußt. Bei Ratten mit einer
Diabeteserkrankung, denen CLA unters Futter gemischt wurde,
normalisierte sich der gestörte Zuckerstoffwechsel und die erhöhte
Insulinkonzentration im Blut sank.
Bei Kaninchen und Hamstern verringerte konjugierte Linolsäure die Werte
an LDL-Cholesterin und Triglyceriden im Blut. Gleichzeitig wurden
arteriosklerotische Gefäßveränderungen günstig beeinflußt. Mäuse, die
mit CLA gefüttert wurden, zeigten eine veränderte Körperzusammensetzung.
Der Fettanteil ging zurück und die fettfreie Masse und der Wassergehalt
stiegen. Während Linolsäure hauptsächlich in pflanzlichen Samen und Ölen
vorkommt, findet sich konjugierte Linolsäure in größeren Mengen in
Butter, Milch und Milchprodukten sowie im Fleisch von Rind, Schaf und
Ziege. Wissenschaftler der Universität Jena fanden heraus, daß das
Milchfett von ökologisch erzeugter Milch dreimal mehr CLA enthält als
konventionelles Milchfett. Die Weidehaltung und das Futter der Öko-Kühe
werden dafür verantwortlich gemacht.
CLA-Gehalte in Lebensmitteln
Mit unserer Nahrung nehmen wir täglich etwa 300-500 Milligramm CLA auf.
Überträgt man die in den Tierexperimenten verabreichten Konzentrationen
auf den Menschen, müßten wir ein Vielfaches der derzeitigen Menge
konsumieren. Ob dies sinnvoll ist, scheint jedoch fraglich. Denn
CLA-reiche Lebensmittel enthalten gleichzeitig reichlich Fett,
gesättigte Fettsäuren und Cholesterin. Zudem ist noch nicht geklärt, ob
die biologischen Effekte der konjugierten Linolsäure auch auf den
Menschen zutreffen.Library > Health > Encyclopedia of Alternative
Medicine
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Ein
lebendes Fossil, ein gutes Durchblutungsmittel:
Ginkgo biloba
Er ist der letzte seiner Sippe, die es vielleicht schon gegen Ende des
Paläozoikums gegeben hat und die mit Sicherheit im Mesozoilcum und im
Tertiär in allen Erdteilen verbreitet war. Von 250 bis 300 Millionen
Jahren muß ausgegangen werden, wenn man zum Anfang seiner Entwicklung
kommen will, Ihre größte Formenvielfalt hatte die Ginkgo-Sippe von der
Trias bis zur Kreide, als die Saurier die auffälligsten Tiere waren.
Heute gibt es nur noch einen Vertreter. Es ist Ginkgo biloba, der sich
seit dem Tertiär wohl nicht mehr verändert hat.
Obwohl er den Chinesen schon lange bekannt war, gehen die ersten Kultivierungsversuche erst auf das 11. Jahrhundert n.Chr. zurück, Insbesondere wurde er dann in der Nähe buddhistischer R1öster und Tempel gepflanzt. Schon bald gelangte er auch nach Japan und Korea, Wegen seiner Langlebigkeit galt er als verehrungswürdiger Baum.
In der
deutschen Sprache hat sich Ginkgo eingebürgert, obwohl im Laufe der Zeit
auch immer wieder deutsche Bezeichnungen auftauchten. So findet man im
deutschen Schrifttum Entenfußbaum, Fächerblattbaum, Elefantenohrbaum,
Goldfruchtbaum, Silberaprikose, Tempelbaum, Japanbaum, Japanischer
Nußbaum. Im Englischen heißt er e.B, Maidenhair Tree (Mädchenhaarbaum),
im Spanischen Arbol sagrado (Heiliger Baum) oder Arbol de los 40 escudos
(Baum der 40 Täler), im Französischen Noyer du Japon oder Arbre aux
quarante ecus. Alle Namen beziehen sich zum einen auf morphologische
Gegebenheiten (Blatt, Samen) oder nehmen Bezug auf die Kultur. Die 40
Täler (escudos, ecus) sollten den hohen Preis zum Ausdruck bringen, der
vor 200 Jahren für die ersten eingeführten Ginkgobäume bezahlt werden
mußte.
Besondere Aufmerksamkeit wurde schon lange den Blättern gewidmet, Sie
galten und gelten bis heute bei den Chinesen als Heilmittel. So sollen
sie schon 2800 Jahre v. Chr. in der Sammlung Shen Nong Pen T'sao erwähnt
sein, Hinweise finden sich ebenso in den chinesischen
Heilpflanzenbüchern aus dem Mittelalter und der beginnenden Neuzeit, Ein
wichtiges Werk ist das von Li Shi-chen geschriebene, 52 Bände umfassende
Ben Cao Gan Mu von 1595 sowie das 1977 ins Englische übersetzte Handbuch
der Barfuß-Medizin. Mit Ginkgo-B1ättern wurden beispielsweise Asthma,
Bronchitis, Husten, Frostbeulen, Tuberkulose, Gonorrhoe, Magenleiden,
Hautkrankheiten und Unruhezustände behandelt, Erwähnenswert ist das aus
Ginkgo-B1ättern hergestellte Wundpflaster.
Zur Herstellung eines Rohextraktes, aus dem die Arzneimittel produziert
werden, werden die am Herbstanfang geernteten Blätter der in Südkorea,
Japan, Frankreich und den USA in Plantagen kultivierten Bäume getrocknet
und nach ihrem Versand in Ballenform in pharmazeutischen Firmen
ausgezogen. Ein solcher Rohextrakt beinhaltet mehr als 40 verschiedene
Verbindungen, die nur in ihrer speziellen Kombination, wie sie die Natur
schafft, ihre positiven Wirkungen im Menschen entfalten.
Ginkgo-Präparate sind dann angezeigt, wenn eine Gewebsmangeldurchblutung
vorliegt. Dies ist ein vielseitiger Symptomenkomplex. Die klinische
Wirksamkeit wurde im Laufe der Zeit dokumentiert. Man kann davon
ausgehen, daß Ginkgo eines der besten Mittel gegen periphere
Durchblutungsstörungen mit arteriellen Verschlüssen ist. Als
verschiedene komplexe Wirkmechanismen werden vasoregulatorische und
metabolische Effekte, die sich auf Gehirn, Sinnesorgane, Herz und
Gliedmaßen beziehen, Radikalfänger-Eigenschaften und eine Beeinflussung
der Thrombozytenaggregation diskutiert. So ist davon auszugehen, daß
diese aus der Natur geholte Wirkstoffkombination den Blutstrom
normalisiert, den Stoffwechsel in den Gefäßen sowohl im arteriellen als
auch im venösen Bereich bis den kleinsten Einheiten wieder in Gang
bringt, auf die verschiedenen Zellen Schutzfunktion ausübt, so daß die
Symptome der Mangeldurchblutung des Gewebes nachlassen und der Patient
sich allmählich wieder körperlich und geistig leistungsfähiger fühlt.
Der Einsatz von Ginkgo ist dann ratsam, wenn Patienten über Schwindel,
Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Hörsturz,
Schwerhörigkeit, Verschlechterung der Sehschärfe, Gedächtnisschwäche,
Konzentrationsschwierigkeiten und Geheinschränkung mit
belastungsabhängigen Schmerzen klagen, Diese Symptome können auftreten
bei folgenden Krankheiten: periphere und cerebrale
Durchblutungsstörungen, auch arteriosklerotischer Genese, diabetische
und endangitische Gefäßschäden mit Gangrängefahr, Claudicatio
intermittens, Angioneuropathien, vasculäre und primär degenerative
Demenzen, senile cerebrale Insuffizienz, hirnorganisches Psychosyndrom,
Vertigo, Tinnitus, Hypakusis (nervöse Schwerhörigkeit), Retinopathien,
senile Maculadegeneration, exogener Kopfschmerz, Migräne und
Kapillarhyperpermeabilität.
Beachtenswert und wichtig ist, daß kein Ginkgo-Präparat als
rezeptpflichtig geführt wird und keine Kontraindikationen vorliegen.
Ginkgo-haltige Arzneimittel dürften für den Heilpraktiker unverzichtbar
sein.
aus: berliner heilpraktiker nachrichten
Hp Prof.Dr. H.Dapper
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Balsambirne/Balsamgurke |
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Die Balsambirne (Momordica charantia), auch Bittergurke, Bittermelone oder Balsamapfel genannt, ist eine tropische Pflanzenart aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Die Gemüsefrüchte der Balsambirne sind ein seit Jahrhunderten in vielen Ländern und besonders im asiatischen Raum beliebtes Lebensmittel und Heilmittel. Die Anbaugebiete sind Afrika, Asien, Südamerika und die Karibik. Es gibt etwa 40 Arten in der Gattung Momordica, die meisten davon sind in Afrika beheimatet.
Momordica leitet sich vom lateinischen Wort mordicus ab und
bedeutet beißend. Das erklärt sich dadurch, dass die Konturen
der Samen wie abgebissen ausschauen. Da diese Pflanzenart in
vielen unterschiedlichen tropischen Ländern wächst, ist sie dort
auch unter einer Vielzahl von Namen bekannt: „Ampalaya“,
„Amargoso“, „Charantia“, „Corilla“, „Cerassie“, „Goya“,
„Karela“, „Karella“, „Karavellaka“, „Kuguazi“, „Margose“,
„Peria“, „Sopropo“ oder „Tsurureishi“. Auf Englisch wird sie
„Balsam Apple“, „Balsam Pear“, „Bitter Gourd“ oder „Bitter
Melon“ genannt.
- "Der" Fettmagnet? Chitosan - der beste Freund des Bodybuilders! oder Chitosan - gibt dem Fett eine Fahrkarte aus Ihrem Körper. Mit solchen Werbeslogans werben Hersteller dieses neuen Produktes gegen die Pfunde. Aber was ist dran an dem Mittel, wie wirkt es, und ist es sinnvoll es zu benutzen? Was ist Chitosan?
Chemisch gesehen ist Chitosan ein Abkömmling des Chitins, das in
zahlreichen Organismen (Insekten, Schalen- und Krustentieren,
Pilzen, etc.) vorkommt. Ein Großteil des gewonnenen Chitins
stammt aus den Abfällen der Krabbenfischerei. Das Chitosan
gewinnt man dann mittels alkalischer Hydrolyse der
Acetylgruppen. Wie wirkt Chitosan? Der Wirkmechanismus des Stoffes ist relativ simpel: Chitosan ist positiv ionisch geladen und kann daher im Darm die negativ geladenen Fette binden. Diese Bindung ist allerdings nicht reversibel, so daß man auch von einer Fettfalle spricht. Chitosan kann das 6-bis 8-fache seines Gewichtes an Fett binden. Diesen Komplex kann der Verdauungstrakt nicht mehr aufnehmen. Somit wird das Fett wieder ausgeschieden. Gibt es Bedenken?
Wie bei vielen neuen Mitteln, Tabletten, Dragees, etc., die neu
auf den Markt kommen, wird auch bei chitosanhaltigen Präparaten
damit geworben, nun die endgültige Lösung gegen Übergewicht
gefunden zu haben.
Es wirkt wie Ginseng - aber besser als Ginseng
Ein wiederentdecktes Heilkraut aus China und Japan mit
Ginseng-Wirkung! Die frühesten Aufzeichnungen aus China datieren um das Jahr 1400 n.Christus. Ein Aufguß aus den süß-herb schmeckenden Blättern wird seit Jahrhunderten in den bergigen Regionen Südchinas verwendet als ein belebender, verjüngender, täglich getrunkener Tee. Der in dieser Gegend übliche Name „Xiancao“ heißt soviel wie „Kraut der Unsterblichkeit“, und die Leute dort sagen: „Es wirkt wie Ginseng, aber besser als Ginseng!“ In der Provinz Guizhou wird der überdurchschnittliche Anteil an über 100jährigen auf den dort verbreiteten, regelmäßigen Genuß von Jiaogulan-Tee zurückgeführt. In Japan heißt die Pflanze „Amachazuru“, das heißt soviel wie „süße Tee-Ranke“, und ist auch dort als Tee- und Gemüsepflanze bekannt. Dort wurden erst 1976 - eigentlich rein zufällig - bei der wissenschaftlichen Untersuchung als Kandidat für ein neues kalorienarmes Süßungsmittel in Jiaogulan die gleichen Substanzen entdeckt, für die Ginseng berühmt geworden ist: Die Ginsenoside.
Kalmegh
(Andrographis paniculata) ist eine
Pflanzenart
aus der Familie der
Akanthusgewächse
Thai ¿éÒ·ÐÅÒÂ⨹ (Fah Thalai Jon) Sie gehört seit Jahrhunderten zur ayurvedischen Heilkunde und zur traditionellen chinesischen Medizin. Kalmegh ist eine adaptogene Heilpflanze. In Indien wird sie wegen ihrer Heilwirkung auch „Indische Echinacea“ genannt.
Murdannia loriformis -
Beijing Gras - Yah Pak-king -
Ëéһѡ¡Ôè§
Den Thailändern ist die Wirkung dieser Pflanze seit
Jahrtausenden bekannt und sie wird in der Volksmedizin
seit langem bei malignen aber auch benignen Tumoren
sowie bei chronischer Bronchitis erfolgreich verwendet.
Die wissenschaftliche Forschung hat eine sehr effektive
immunstimulierende Wirkung, im Besonderen bei mutagenen
Erkrankungen, bestätigt..
Ganoderma
lucidum - Reishi - Ling
Zhi
Wirkung:
Die herzstärkende Wirkungen ist natürlich auch bei allen
Lungenerkrankungen von unschätzbarem Wert, da ja mit
zunehmender Verschlechterung der Lunge das rechte Herz
immer mehr belastet wird (Cor pulmonale).
Herkunft:
Der Katzenbart, botanischer Name
Orthosiphon, gehört zu der Familie der Lippenblütler.
Die Pflanze wird 40 bis 80 Zentimeter hoch und ist
ausdauernd und krautig. Seine Bezeichnung hat dieses
Gewächs von seinen auffallenden, langen Staubblättern
erhalten, die an einen Katzenbart erinnern. Zur
Blütezeit bringt der Katzenbart blau bis hellviolette
Lippenblüten hervor.
In der Medizin werden die kurz vor der
Blüte gesammelten Stängelspitzen und Blätter angewendet.
Die im Katzenbart enthaltenen medizinischen Wirkstoffe
sind ätherisches Öl, Kaliumsalze, Saponine,
Pflanzensäure und Flavonoide. Diese wirken
entzündungshemmend, ausschwemmend, leicht krampflösend
und keimabtötend.
Gelbwurz
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Ingwergewächse (Zingiberaceae)
Kurkuma wirkt anregend auf die Magensaftproduktion. Die
in einigen Curcuma-Arten enthaltenen gelben Pigmente,
allen voran Curcumin, weisen u.a. krebshemmende,
antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen auf
(vgl. Mikronährstoff (Medizin). Bei genmanipulierten
Mäusen zeigte sich Curcumin wirksam gegen Mukoviszidose,
jedoch konnte dieser Effekt bisher an menschlichen
Versuchspersonen nicht wiederholt werden.
Forschungsergebnisse deuten darauf hin, das Curcumin zum
Abbau des Tumorsupressorproteins p53 beitragen und so
das Wachstum von p53 kontrollierten Krebszellen fördern
könnte. Diesbezüglich ist die Datenlage allerdings
keineswegs eindeutig, da in Aggarwal et al. (2005) ein
Experiment beschrieben wird, bei dem p53 in
Curcumin-behandelten Brustkrebszellen zunahm. Ein
wissenschaftlicher Nachweis dieser Mechanismen an
menschlichen Versuchspersonen erfolgte bisher nicht. Was kann Gelbwurz gegen die Bekämpfung von Krankheiten leisten:
Hibiscus wirkt durchblutungsfördernd und bekämpft Gefäßverkalkung, hilft bei Nierensteinen, Blasensteinen und ist gut bei Fettstoffwechselstörungen.
Laut den neusten Laborstudien in Taiwan wurde
bewiesen, dass Hibiscus über dieselben
gesundheistfördernden Eigenschaften verfügt wie
Rotwein und Tee.
Hibiscus ist reich an Antioxidantien, die einen
positiven Einfluss auf den Cholesterinwert haben
und somit Herzgefäßerkrankungen vermindern
können. Aus einem Artikel des Journal of the
Science of Food and Agriculture, Taipei, Taiwan.
Kaempferia parviflora
- auch
Krachaidam,
Schwarzer Thai Ingwer oder Schwarzer Galingale
genannt - Fingerwurz
Krachaidam,
Schwarzer Thai Ingwer oder Schwarzer Galingale gehört
der Ingwerfamilie an, wird in Thailand kultiviert und
als Anregungsmittel verwendet.
Senna alata (Syn.: Cassia alata L.) ist ein Strauch aus
der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Er stammt
ursprünglich aus Südamerika, wird als Zier- und
Heilpflanze kultiviert und ist inzwischen in den
gesamten Tropen eingebürgert.Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]
DL-Phenylalanin
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